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Cornelia Manikowsky

*1961, Hamburg

Klassenstufen

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Website: http://www.manikowsky.de


Kurzbiografie

Besuch der Kunsthøjskole i Holbæk (Dänemark), Studium der Literaturwissenschaft, Geschichte und Psychologie in Hamburg. Arbeit als Seminarleiterin (Kreatives Schreiben, Literatur, Geschichte), Lehrbeauftragte und Lektorin. Deutschunterricht und Alphabetisierung jugendlicher Flüchtlinge, Kreatives Schreiben mit jugendlichen Flüchtlingen (Erstellung eines Booklets). Seit 1988 zahlreiche Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften, Zeitungen und Anthologien, erste Buchveröffentlichung 1991. 1988 u. 1996 Hamburger Förderpreise für Literatur, 1990 Preis d. Kärntner Industrie im Rahmen des Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbes, 2012 SOS-Kinderliteraturpreis, 2013 Ziegelslampreis im Literaturhaus Hamburg, 2017 Literaturpreis der Katholischen Erwachsenenbildung Diözese Rottenburg-Stuttgart 2017. Aufenthaltsstipendien: Literarisches Colloquium Berlin, Künstlerhof Schreyahn, Akademie Schloss Solitude, Maison des Écrivains Étrangers et des Traducteurs (M.E.E.T.) St. Nazaire (Frankreich), Künstlerhaus Lukas/ Ahrenshoop, artist in residence im Künstlerinnenhof Die Höge, Aufenthaltsstipendium im Brechthaus Svendborg/ Dänemark und im Château de Justiniac/ Frankreich. Cornelia Manikowsky lebt mit ihrer Familie in Hamburg.

Angebote

Schreiben! – Schreibwerkstätten für Schüler aller Klassenstufen (Gedichte, Kurz- und Langtexte, Arbeit mit "gefundenen" Sätzen). Rundgänge zur Geschichte der Hamburger Juden (ab Klasse 8).

Werke

Titel Verlag Erschienen
Eine Frau und ein Junge (ab 16) Rotbuch Verlag 1991
Rosa Rosa (ab 16) Rotbuch Verlag 1996
Marguerite Duras. Der Schmerz. Die Liebe. (ab 16) Kinemathek Hamburg 1997
Sommergeräusche (ab 16) Verlag Ludwig 2002
Glückswolke geschrumpft (ab 9) Verlag Jungbrunnen 2007
Stau (ab 5) Free Pen Verlag 2009
Die Mutter im Sessel im Krieg (ab 16) Hans Schiler Verlag 2011
Hund! (ab 5) edition buntehunde 2013
und an die Liebe denke ich Hammer+Veilchen 2017
ALLES Verlagsgesellschaft der Stiftung Historische Museen Hamburg 2017